Matthias Rudolph beim Symposium "Staying Cool" der FHNW | Entwürfe für die erhitzte Stadt

Wie können wir unsere Städte an steigende Temperaturen anpassen und gleichzeitig lebenswerte, soziale und resiliente Räume schaffen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das öffentliche Symposium „Staying Cool – Entwürfe für die erhitzte Stadt“, das am 15. September 2026 den Auftakt des gleichnamigen Jahresthemas des Instituts Architektur der FHNW bildet. Im Studienjahr 2026/27 untersucht die FHNW das Transformationspotenzial unserer Städte angesichts zunehmender Hitze und einer wachsenden Stadtbevölkerung.

Als Teil des Symposiums hält Matthias Rudolph den Vortrag „Comfort Strategies Beyond A/C“. Anhand von Projekten wie den Low-Tech-Gebäuden in Damaskus und Singapur zeigt er, wie thermischer Komfort auch ohne konventionelle Klimatisierung erreicht werden kann – durch klimaangepasste Architektur, natürliche Ressourcen und ein tiefes Verständnis lokaler Klimabedingungen.

Das Symposium bringt Expert:innen aus Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Klimaforschung und weiteren Disziplinen zusammen. Diskutiert wird, wie Städte auf die Folgen des Klimawandels reagieren können und welche Rolle Architektur dabei spielt. Im Mittelpunkt stehen Entwurfsansätze, die traditionelle Methoden mit innovativen Technologien verbinden, um zukunftsfähige, inklusive und klimaresiliente Lebensräume zu schaffen.

Weitere Informationen zum Symposium gibt es hier.

Die Veranstaltung ist öffentlich.