Die jüngsten Hitzewellen in Deutschland und Europa haben die Diskussion über den verstärkten Einsatz von Klimaanlagen neu entfacht. Als KlimaingenieurInnen begrüßen wir die dringend notwendige Auseinandersetzung mit dem Thema Hitzeschutz, sehen die aktuell geführte Debatte jedoch differenziert.
In einer aktuellen Stellungnahme erläutern wir, warum Klimageräte zwar kurzfristig Erleichterung schaffen können, langfristig jedoch neue Probleme für Energieversorgung, Stadtklima und Klimaschutz mit sich bringen. Gleichzeitig zeigen wir auf, welche Maßnahmen aus unserer Sicht prioritär gefördert werden sollten, um die erhöhten Temperaturen erträglich zu machen, ohne unüberlegte Technologien zu fördern, die viele der heute schon bestehenden Probleme verursachen.
Die vollständige Stellungnahme stammt von Monika Schulz, Jochen Lam und Vera-Maria Wieder und kann hier gelesen werden >